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Okt 24, 2022

Die demokratische Pflicht und das Sprachsystem: erneute Diskussion um einen geschlechtergerechten Sprachgebrauch

Sie betrachte die Fragen des Genderns aus der „eher kontemplativen Perspektive einer Person im beruflichen Ruhestand“, schreibt die Autorin, und dass für die große Mehrheit von Menschen sowieso „lebensweltlich andere Fragen drängender“ seien. Klingt wenig brisant – doch das täuscht.

Okt 19, 2022

Interview-Reihe „Gendern in der Belletristik”

Das Wochenmagazin „Börsenblatt“ wollte wissen, wie Menschen, die sich von Berufs wegen mit der Frage nach gendersensibler Sprache auseinandersetzen, zu Entscheidungen kommen. In der Interview-Reihe „Gendern in der Belletristik“ erzählen Autoren, Verleger, Lektoren und Übersetzer über ihren Umgang mit dem Thema. Alle Befragten eint eine demonstrative Gelassenheit. Bei der Frage, ob es gute gegenderte Literatur gibt, gehen die Meinungen allerdings auseinander.

Okt 18, 2022

Hä? Was heißt denn nicht-binär?

Feminismus in geil – das ist das Motto des pop-feministischen Missy-Magazins. Drei Autor*innen beschreiben ihre guten wie schlechten Erfahrungen mit dem Inkludiertsein und Inkludieren durch queere Sprache, neue Silben und Sonderzeichen. 

Okt 17, 2022

Ich habe eine Woche lang im generischen Femininum gesprochen

„Das generische Maskulinum bezieht alle Menschen mit ein – unabhängig von ihrem Geschlecht“, argumentieren die Kritiker des Genderns. Die Journalistin Anna Sophia Merwald hat im Selbstversuch eine Woche lang den Spieß umgedreht und einfach mal konsequent das generische Femininum verwendet.

Okt 15, 2022

2018er Fachrunde zum Gendern bei der Bundeszentrale für politische Bildung

Die Bundeszentrale für politische Bildung (BPB) veröffentlichte 2018 eine Bestandsaufnahme des Diskurses zur gendergerechten Sprache. Lann Hornscheidt, Steffen Herrmann, Peter Eisenberg und Gabriele Diewald schrieben dafür ihre Expertise in Kurzbeiträgen nieder, deren Zyklus einen Querschnitt der gängigen Blickwinkel auf das Thema bietet. Die Beiträge sind mittlerweile vier Jahre alt, ihre Argumentationsstränge bleiben aktuell, auch wenn die Debatte heute erbitterter geführt wird.

Okt 12, 2022

Was sagt die Linguistik zum Gendern? Tendenzen in sechs Stereotypen

In der öffentlichen Debatte um gendergerechte Sprache wird oft auf wissenschaftliche Argumente zur Stärkung der jeweiligen Ansichten verwiesen. Aber welche Positionen vertritt eigentlich die Sprachwissenschaft als zuständige Fachdisziplin? Zwei Linguisten haben sechs verschiedene Stereotypen in ihrer Berufsgruppe ausgemacht.

Okt 10, 2022

Das generische Maskulinum im Deutschen. Ein historischer Spaziergang durch die deutsche Grammatikschreibung von der Renaissance bis zur Postmoderne

Wo kommt das generische Maskulinum, der liebste Gender-Streitapfel im Deutschen, eigentlich her? Wurde der geschlechtsunspezifisch gemeinte Gebrauch des Maskulinums irgendwann einmal bewusst eingeführt?

Okt 10, 2022

Language and Woman's Place

Dem 1975 erschienenen Buch „Language and Woman’s Place“ von Robin Lakoff wird oft zugeschrieben, das Verhältnis von Sprache und Gender als Forschungsobjekt in der Linguistik überhaupt erst etabliert zu haben. Wir präsentieren ihren 1973 erschienenen Aufsatz gleichen Titels, der die Grundgedanken der späteren Monographie bereits enthält.

Okt 10, 2022

Lakoff and Women’s Language: A Critical Overview of the Empirical Evidence for Lakoff’s Thesis

Robin Lakoffs Studie über die sprachlichen Marker und sozialen Implikationen von sogenannter „Frauensprache“ hat insbesondere in den zwei Jahrzehnten danach viele sprachwissenschaftliche Arbeiten angeregt. Amalie Due Svendsen stellt in ihrem Forschungsbericht vier dieser Studien vor, die Lakoffs Thesen mit sprachwissenschaftlichen Methoden kritisch überprüft haben.

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