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The no-free-lunch theorems of supervised learning

Autor(en)
Tom F. Sterkenburg, Peter D. Grünwald
Tags
Bias Tag entfernen Daten Tag entfernen KI-Theorie Tag entfernen
Artikeldetails
Intro verfasst von
Solveig Klepper
Intro

„There ain’t no such thing as a free lunch“, zu deutsch: „Es gibt nichts umsonst.“ Diese Aussage gilt auch für maschinelles Lernen. David Wolpert und William G. Macready formalisierten diese Aussage zwischen 1992 und 1996 in Form der „No-Free-Lunch“-Theoreme. Eine häufige Interpretation der Theoreme ist, dass maschinelles Lernen unmöglich ist und alle Lernalgorithmen gleich schlecht sind. Sterkenburg und Grünwald beleuchten Kritik, Erweiterungen und Interpretationen der Theoreme und argumentieren, dass modernes maschinelles Lernen und dessen theoretische Grundlagen nicht im Widerspruch zu den „No-Free-Lunch“-Theoremen stehen. 

Bei te.ma veröffentlicht
Apr 14, 2023

Veröffentlichungsdatum
Jun 04, 2020
Quelle
Synthese
Band
199
Nummer
3
DOI des Papers
https://doi.org/10.1007/s11229-021-03233-1