Re-Paper

Sprachpraxis und feministische Sprachkritik: Zu einer sprachlichen Sonderentwicklung in Ostdeutschland

Autor(en)
Kirsten Sobotta
Tags
Geschichte Tag entfernen Sprachwandel Tag entfernen Geschlechterrollen Tag hinzufügen
Artikeldetails
Intro verfasst von
Martin Krohs
Intro

„Meine Tochter ist Ingenieur“ – das war, so meint man es im Ohr zu haben, der sprachliche Standard in der DDR. Die Untersuchung der Linguistin Kirsten Sobotta zeigt aber: Seit den 1950er Jahren wurde auch im Osten Deutschlands über weibliche Wortformen diskutiert, sowohl in der Linguistik als auch in der Presse. Die Lehrerin war eine Selbstverständlichkeit, die Direktorin keine Seltenheit.

Bei te.ma veröffentlicht
Dez 12, 2022

Veröffentlichungsdatum
Nov 13, 2002
Quelle
Zeitschrift für germanistische Linguistik
Band
30
Nummer
2
DOI des Papers
https://doi.org/10.1515/zfgl.2002.013