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Beyond legal personhood for the Whanganui River: collaboration and pluralism in implementing the Te Awa Tupua Act

Autor(en)
Miriama Cribb, Elizabeth Macpherson, Axel Borchgrevink
Tags
Nachhaltiges Leben und Wirtschaften Tag hinzufügen Naturschutz Tag hinzufügen Umweltpolitik Tag hinzufügen
Artikeldetails
Intro verfasst von
Alex Putzer
Intro

Das Gesetz zur Rechtspersönlichkeit des Whanganui, dem drittlängsten Fluss Aotearoa Neuseelands, gilt als Paradebeispiel für die Rechte der Natur. Zahlreiche Studien befassen sich mit dieser rechtlichen Innovation. Miriama Cribb, Elizabeth Macpherson und Axel Borchgrevink behaupten, dass ein anderer, bislang unterschätzter Aspekt noch wichtiger sei: Sie haben die praktische Anwendung des Gesetzes tiefgehend analysiert und kommen zu dem Schluss, dass indigene Emanzipation und Mitbestimmung eine viel größere Rolle spielen sollten als bisher.

Bei te.ma veröffentlicht
Jun 24, 2024

Veröffentlichungsdatum
Feb 16, 2024
Quelle
The International Journal of Human Rights
DOI des Papers
https://doi.org/10.1080/13642987.2024.2314532