Re-Paper

Über die Notwendigkeit eines postideologischen Ansatzes in der Mehrsprachigkeitsforschung

Autor(en)
Susanne Lippert
Tags
Sprachverarbeitung Tag hinzufügen Postmigrantische Gesellschaft Tag hinzufügen
Artikeldetails
Intro verfasst von
Deborah Arbes
Intro

Die Mehrsprachigkeitsforschung befindet sich nicht in einem kulturellen Vakuum – sie wird beeinflusst durch die Politik und das gesellschaftliche Klima der jeweiligen Länder. Wie sich das auf Forschungsergebnisse und die Wahrnehmung von Mehrsprachigkeit auswirkt, analysiert Susanne Lippert. Die Linguistin fordert eine wertneutrale Perspektive auf die Herausforderungen, die mehrsprachiges Aufwachsen mit sich bringt.

Bei te.ma veröffentlicht
Jan 18, 2024

Veröffentlichungsdatum
Apr 01, 2020
Quelle
Zeitschrift für Interkulturellen Fremdsprachenunterricht
Band
25
Nummer
1