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Icelandic: Phonosemantic Matching

Autor(en)
Yair Sapir, Ghil‘ad Zuckermann
Tags
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Artikeldetails
Intro verfasst von
Julian Andrej Rott
Intro

Lehnwörter sind in vielen Sprachen ein Mittel, um mit dem Wortschatz auf dem neuesten Stand von Technik und Weltgeschehen zu bleiben. Yair Sapir und Ghil‘ad Zuckermann beschreiben in ihrem Buchbeitrag, was das Isländische anders macht: Neben dem Erfinden völlig eigener Worte werden fremde Begriffe mit heimischen Begriffen klanglich nachempfunden. Die Sprache hat damit im europäischen Vergleich einen besonders radikalen Ansatz im Umgang mit vermeintlichem Fremdmaterial.

Bei te.ma veröffentlicht
Dez 18, 2023

Veröffentlichungsdatum
Mai 22, 2008
Quelle
Judith Rosenhouse, Rotem Kowner: Globally Speaking: Motives for Adopting English Vocabulary in Other Languages. Blue Ridge Summit: Multilingual Matters. Bristol 2008, S. 19-43.
DOI des Papers
https://doi.org/10.21832/9781847690524-005