SPECIAL INPUT: Martin Krohs

Digitale Denkräume: zum Launch von te.ma

te.ma ist nicht Magazin, nicht Forum, nicht Forschungsarchiv – und doch auf eine Weise all das zugleich. Über Konzepte und Funktionalitäten des Portals, Meinungskampf in Online-Debatten und den Slogan follow the science.

Meta-te.ma

te.ma ist eine Antwort auf das Gefühl, dass unter den unzähligen Räumen des Internets ein ganz spezifischer fehlt: ein Raum, in dem man sich fundiert und kontinuierlich mit brisanten und komplexen Thematiken auseinandersetzen kann – und zwar gemeinsam, als lebendige Verknüpfung sehr unterschiedlicher Menschen mit ihren je unterschiedlichen Berufs-, Wissens- und Lebenswelten. 

Denn das ist das Faszinierende an digitalen Räumen: Dass sie keine Kämmerlein sind, in denen man sich einsam den Kopf zerbricht, sondern offene Orte des Kontakts und, im besten Falle, der Reflexion, des Nachdenkens. Gemeinsam denken, das könnte auch als Motto über te.ma stehen.

Gemeinsam denken

Dass man sich mit komplexen Thematiken gar nicht anders auseinandersetzen kann als fundiert und kontinuierlich, scheint auf der Hand zu liegen. In den gegenwärtigen Hyperproblematiken wie Covid, Klima, Migration, Bildung oder künstliche Intelligenz sind jeweils so viele wissenschaftliche, gesellschaftliche, politische, individuell-persönliche Stränge ineinander verstrickt (wicked problems), dass man sonst unmöglich zu irgendeinem Erfolg gelangen kann.

Dennoch scheitern Debatten in den Räumen des Internets regelmäßig an mangelnder Fundiertheit und fehlender Kontinuität. Wissen ist nicht zugänglich oder wird pauschalisierend verzerrt; theoretische Prämissen und soziale Praktiken des jeweiligen Forschungsprogramms werden nicht in Anschlag gebracht. Alle Aufmerksamkeit richtet sich auf grelle und polemisch zugespitzte Aussagen, die langfristigen Diskussionsfäden zerfasern und zerreißen, die anfängliche Nachdenklichkeit schlägt um in einen brutalen Meinungskampf. 

Mit te.ma wollen wir einen Raum schaffen, der anders funktioniert. Zum einen, indem wir komplette Fachdiskurse durch sorgfältige kuratorische Arbeit zugänglich und navigierbar machen und so eine belastbare, überprüfbare Content-Grundlage für Debatten schaffen. Zum anderen durch eine Gestaltung der Funktionen des Sites, die gehaltvollen Gedanken Platz zur Entfaltung gewährt und in der auch über Wochen und Monate hinweg auf schon Gesagtes Bezug genommen werden kann, weil alles miteinander in Verbindung steht. 

Durch dieses Zusammenspiel von Content und Funktionalität entsteht eine neue digitale Raumstruktur, wie sie, denken wir, überall dort sinnvoll ist, wo dringende politische Fragen mit kleinteiliger Wissenschaft zusammentreffen. 

Und weil wir Wissenschaft als ein offenes Erkenntnisprojekt ansehen, zu dem eine stetige öffentliche Teilhabe gehört, die wiederum nur in einer Kultur des Respekts und der Wertschätzung funktioniert, steht über der te.ma-Homepage: open science, civil discourse. Offene Wissenschaft und zivile, geordnete, sachliche, respektvolle Debatte. Einen Raum, in dem das möglich ist, soll man bei uns finden und seine weitere Entwicklung selbst mit steuern können. Denn welche Themen bei te.ma verhandelt werden, das bestimmen die Nutzer mit.

Verfolge die Wissenschaft

Ein anderes Motto, das wir hätten wählen können, eines, das über die letzten Jahre immer wieder eine Rolle gespielt hat in der öffentlichen Diskussion, wäre: Follow the science. Allerdings würden wir es nicht in dem Sinne verstehen, dass man die Ergebnisse der Wissenschaft eins zu eins in Handeln umsetzen könnte oder ihnen gar politisch „Folge leisten“ sollte. Das ist auch gar nicht möglich. 

Die unterschiedlichen Wissenschaften sind ja von ihren Methoden und ihren Gegenständen her sehr verschieden und generieren daher auch jeweils eine sehr verschiedene Art von Output. Zum Beispiel hätte es wenig Sinn zu fordern, man solle „der Soziologie“ Folge leisten. Man müsste gleich schon weiterfragen: In welche ihrer vielen Richtungen denn? – Was Wissenschaft allerdings vermag, ist, Input für die politischen Entscheidungsprozesse zu liefern. Und den sollte man ernst nehmen und nicht glauben, sich mit ausgedachten Wahrheiten über ihn hinwegsetzen zu können.

Der Slogan follow the science ist also einerseits richtig und wichtig, andererseits darf man ihn nicht zu wörtlich verstehen. Oder man sollte ihn vielleicht anders wörtlich verstehen, nämlich im Sinne von: Verfolge die Wissenschaft!

Ja, verfolge die Wissenschaft, ihren Prozess des ständigen sich-selbst-Überprüfens, des Aufbauens auf dem bereits Gesicherten, des Neubestimmens der zu klärenden Fragen. Verfolge sie, um einschätzen zu können, was sie zu sagen hat und was in ihr geschieht. Verfolge eine Wissenschaft: Setze dich auseinander mit ihren inneren Kontroversen, werde versiert darin einzuschätzen, was plausibel ist, was nicht. Verfolge sie und gib dir Rechenschaft darüber, welcher Methode, Schule oder Position du dich eher zurechnen würdest als welcher anderen – und warum. Und lass all das einfließen in dein Urteilen über die gesellschaftlichen und politischen Fragen, zu deren Bewältigung diese Wissenschaft etwas beizusteuern hat.

te.ma ermöglicht genau das: Wissenschaft zu verfolgen. Und zwar für beide Seiten: Sowohl für die Nutzer als auch für die in der Forschung Tätigen selbst. Denn unser digitaler Raum für Wissenschaft und Debatte ist nicht zuletzt auch ein Ort, um eigene Forschung vorzustellen und mit anderen Menschen – seien es Wissenschafts-Kollegen oder Vertreter einer anderen Lebenswelt, einer anderen Praxis – über sie in Austausch zu treten. Damit die Räume zum gemeinsamen Denken offen bleiben.

Partnerschaft und Gegnerschaft

Gemeinsam Denken – diesem Ziel kommt man im Internet meist nicht besonders nah. Schon die kleinste Meinungsverschiedenheit entfesselt nur allzu leicht einen Shitstorm1, der jeden kollektiven Denkversuch zermalmt. Was soll man tun? Darauf hoffen, sich einiger zu werden?

Das hätte wenig Aussicht auf Erfolg, und wäre auch nicht unbedingt begrüßenswert. Die Wissenschaftstheoretikerin Miriam Solomon plädiert sogar für ein bewusstes Kultivieren von Dissens in wissenschaftlichen Diskursen.2 Jedenfalls, sofern die widerstreitenden Auffassungen ihren jeweiligen empirischen Erfolg belegen können, also für den Umgang mit der Faktenlage tauglich sind. Dann ermöglicht der Dissens, innerhalb der community möglichst viel unterschiedliche qualifizierte Information verfügbar zu halten, die bei Änderung der Problemlage als Basis neuer Lösungsstrategien dienen kann.

Solomon weist allerdings auch darauf hin, dass das nur für die Wissenschaft selbst gilt, weniger für die Politik: Die politische Praxis erfordert das Treffen von Entscheidungen, und dafür wirkt sich das Fortbestehen von Dissens eher hinderlich aus. Aber solange das Denken im Vordergrund steht – erst denken, dann handeln! –, ist es sicher sinnvoll, sich dem Dissens nicht mit negativer, sondern mit einer positiven Grundeinstellung zu nähern. 

Der Wirtschaftspsychologe und Nobelpreisträger Daniel Kahneman propagiert hierfür das Konzept der gegnerschaftlichen Zusammenarbeit oder adversarial collaboration:3 Zwei Wissenschaftler, die grundsätzlich unterschiedliche Ausgangshypothesen vertreten, sollen gemeinsam das gleiche Problem bearbeiten. Dabei darf keiner der beiden darauf aus sein, den anderen zu „besiegen“, denn das würde auch dem gemeinsamen – dialektischen, dialogischen – Erkenntnisprozess ein Ende setzen. 

„You have to be willing not to win. You have to be willing to accept a draw.“

Nun betreiben wir bei te.ma natürlich keine aktive Forschung. Wir sind aber überzeugt, dass sich Kahnemans Prinzip auch auf das Kuratieren von Fachdiskursen übertragen lässt und sogar auf die Diskussionen in den Userforen selbst.

Kuration und Kudos

Bei te.ma wird jeder Themenkanal von zwei oder mehr Fachkuratoren betreut, die selbst im betreffenden Forschungszweig aktiv sind und dabei unterschiedliche wissenschaftliche Ansätze vertreten. Sie haben damit in der Regel auch unterschiedliche Auffassungen von der jeweiligen Problematik – und das schlägt sich wiederum in der Auswahl der Materialien nieder, die sie im Kanal vorstellen. Die Kuratoren arbeiten also à la Daniel Kahneman adversial zusammen und repräsentieren dabei – siehe Miriam Solomon – den innerwissenschaftlichen Dissens. Der kann je nach Fach und Problematik größer oder geringer sein. Es ist jedoch immer ein kompetenter Dissens: Dadurch, dass alle Kuratoren in ihren jeweiligen Wissenschaften zu Hause sind, können abseitige Scheindebatten und falsche Ausgewogenheit (false balance) gar nicht erst entstehen.

Auch auf der Nutzerseite soll te.ma einen bewussten Umgang mit fundiertem, plausiblem Dissens ermöglichen. Anstatt einfacher Likes können te.ma-User zwischen differenzierten Kudos-Optionen wählen, um auf Forenbeiträge zu reagieren. Eine von ihnen lautet: Ich stimme nicht zu, aber: guter Beitrag (oder, griffiger, auf Englisch: I don’t agree, but: valuable contribution).

Die „paradoxe" Kudos-Option

Zugegeben: Das klingt zunächst ein wenig widersprüchlich. Man findet einen Beitrag einerseits nicht gut, andererseits hingegen doch gut. Bei näherem Hinsehen aber verschwindet das Paradox. Denn der erste Teil des Kudos bezieht sich auf den Beitragsinhalt, der zweite auf die Beitragsqualität. Und wieso sollte ein Beitrag, mit dem ich nicht einverstanden bin, nicht trotzdem von hoher Qualität sein? Also zum Beispiel gut recherchiert, gut argumentiert, gut formuliert? In diesem Falle sollte man, denken wir, auch die Möglichkeit haben, ihm einen symbolischen Applaus auszusprechen, denn schließlich hebt er das Niveau der Debatte, wovon wiederum alle etwas haben.4

Das te.ma-Experiment

te.ma ist eine völlig neue Art von Medium: nicht Magazin, nicht Forum, nicht wissenschaftliches Archiv oder Repositorium, und doch auf eine Weise alles das zugleich. Was auch bedeutet: te.ma ist ein riskantes Experiment. Aber auch eines, von dem wir uns viel versprechen. Denn wir sind überzeugt, dass ein solches Plattform-Prinzip, das das Beste des Bestehenden auf sinnvolle Weise zusammenbringt, heute als Ergänzung, vielleicht sogar als Alternative zu Twitter, Facebook und Co. unbedingt benötigt wird und dass die Idee dazu geradezu in der Luft liegt.

Niemand kann sagen, ob dieses Experiment gelingt. Zahlreiche Faktoren können es zum Scheitern bringen. Wir sind ein kleines Team mit begrenzten Mitteln. Viele Features von te.ma sind Neuentwicklungen, für die wir uns nicht an bestehenden Praxisbeispielen orientieren konnten. Vielleicht wünschen  sich unsere User eine andere Themenauswahl oder andere Funktionalitäten. Andererseits haben wir in Testdurchläufen immer wieder Reaktionen bekommen wie: „Oh, so etwas ein kuratiertes Reddit!“ oder: „Das erste soziale Medium, bei dem ich mich tatsächlich anmelden würde“. Und wir können mit dekoder.org auf ermutigende Erfahrungen zurückgreifen, das für sein hybrides wissenschaftlich-journalistisches Konzept mehrfach preisgekrönt wurde und in der derzeitigen Konfliktsituation ein Osteuropa-Schlüsselmedium geworden ist.5

Schauen wir nun, wo te.ma in seiner ersten Fassung online geht, was weiter geschieht. Wird es sich zu dem Tool entwickeln, das uns vorschwebt? Zu einem Tool, das Forscher und Journalisten, Youtuber und Wikipedia-Editoren, Lehrer, Künstler, Politiker, Praktiker, Schüler, Studenten und alle interessierten Bürger des Internets nutzen können, um komplexe wissenschaftliche Inhalte zu navigieren, Forschung zu verfolgen und selbst vorzustellen, zu einem Hub, an dem man recherchiert und diskutiert und in seiner persönlichen Datenbank Notizen und Rechercheergebnisse sammelt? In Zukunft möglicherweise auch solche von außerhalb der Plattform? Denn te.ma ließe sich zum Beispiel um eine read later-Funktion für eigene Netzfunde ergänzen. Wäre das ein sinnvolles nächstes Feature? Wir denken darüber nach, und hören voller Interesse euer Feedback.

Fußnoten
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Das Wort „Shitstorm“ hat im Englischen eher die Bedeutung missliche Situation. Sowohl phonetisch wie semantisch würde sich das russische „Sratsch“ besser zur Bezeichnung des Gemeinten eignen. Ein Shitstorm ist das geballte Einprasseln von Stücken semantischen Kots (-> „semantischer Code“) auf den Autor eines Posts, beim Sratsch hingegen nimmt der postende User aktiv und eskalativ am Geschehen teil, meist auch seine Freunde oder Unterstützer, nach dem Motto „ihr gegen uns und wir gegen euch“.

„Most of the time, dissent is epistemically better for science. (I stress the epistemic desirability, rather than overall desirability, since there can sometimes be political reasons for coming to consensus. Medical practice and environmental science are two areas in which consensus has political advantages. These political advantages may or may not outweigh the epistemic disadvantages of coming to a consensus.)“ Miriam Solomon: Groupthink versus The Wisdom of Crowds: The Social Epistemology of Deliberation and Dissent. In: The Southern Journal of Philosophy. Band XLIV, 2006; siehe auch: Miriam Solomon: Social Empiricism. MIT Press, Cambridge, Mass, 2001

Daniel Kahneman ist einer der profiliertesten empirischen Psychologen der vergangenen Jahrzehnte und hat gemeinsam mit Amon Tversky die Verhaltensökonomie begründet. Seine adversarial collaboration wird in zahlreichen Forschungsprojekten angewandt – derzeit zum Beispiel bei der Überprüfung einander widersprechender neuronaler Theorieansätze zur Erklärung des menschlichen Bewusstseins unter Leitung von Lucia Melloni von der Max-Planck-Gesellschaft. Ein anderes aktuelles Beispiel aus der Forschung, in dem, ohne sie so zu benennen, adversarial collaboration praktiziert wurde, wäre der Fall einer Publikation des MIT-Genetikers Rudolf Jaenisch zur womöglichen Integration von Virus-Genmaterial in das menschliche Genom bei einer Infektion mit SARS-CoV-2: Nachdem die erste Veröffentlichung viel Widerspruch (und fast einen Skandal) hervorgerufen hatte, haben Jaenisch und sein schärfster Kritiker, Stephen Hughes, die Folgeexperimente gemeinsam durchgeführt und in einer gemeinsamen PNAS-Publikation zusammengefasst. Ganz im Sinne von Kahnemans Idee hat hier ein schroffer wissenschaftlicher Dissens durch gemeinschaftliche Arbeit zu weiterem Erkenntnisgewinn geführt

Eine weitere Besonderheit besteht darin, dass die Kudos-Vergaben bei te.ma halbprivat sind, das heißt: Nur der Kudos-Empfänger kann sehen, welchen Typ von Kudos er erhalten hat. Die Identität des Kudos-Vergebers bleibt überhaupt unsichtbar. Diese  teilweise „Verschleierung“ des Kudos belässt seinen Informationsnutzen intakt und erlaubt – jedenfalls hoffen wir dies – einen freieren und ehrlicheren Umgang mit dem Bewerten als auf anderen Plattformen.

Das Russland- und Osteuropaportal dekoder.org , die vorige Mediengründung des Autors (MK), wurde 2016 und 2021 mit dem Grimme-Online-Award ausgezeichnet und erlebt derzeit eine regelrechte Explosion der Nutzerzahlen. dekoder ist Partnerprojekt des te.ma-Kanals Ukraine: Krieg.

„Kudos“ bedeutet im englischen online-Slang „Anerkennung“ oder „Respekt“,  kommt aber über die Studentensprache eigentlich aus dem Griechischen (kydos: Ruhm, Ehre). Die differenzierten Kudos-Optionen von te.ma ersetzen das von anderen Plattformen bekannte „Like“ bzw. emotionale „Reactions".

Wicked problems („vertrackte” oder auch „fiese” Probleme) zeichnen sich dadurch aus, dass Lösungsansätze eines ihrer Teilprobleme selbst wiederum einen – oft nur ungenügend prognostizierbaren – Einfluss auf die gesamte Problemlage haben und dabei alle Faktoren voneinander abhängig sind. Daher gelten sie als extrem schwer lösbar bzw. durch planmässiges Handeln nicht vollständig lösbar.

Diskussionen
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Total 5

Tolle Sache!

Total 5

Sehr ambitioniertes Projekt. Die Praxis und die Zeit werden zeigen müssen, ob dies eher ein Tool für Forscher sein wird, oder ob es gelingt , dass unterschiedlichste Menschen in einem “Raum des gemeinsamen Denkens” in den fundierten Austausch treten.

Total 4

Ein von kompetenter Seite arrangierter Dissens als Grundlage für weitere Diskussionen; interessante Kudos (ich vermisse nur den von Martin Krohs auf Fb einmal angeregten griffigen “Bedenkenswert”-Knopf, aber “Stoff zum Nachdenken” geht natürlich auch; mein Lieblingskudo: “Stimme nicht zu, aber guter Beitrag”); “Follow the Sciene” als “Verfolge die Wissenschaft” (ja!): dieses Meta-te.ma macht Lust auf me.ta!

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