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Kanäle

Jeder Kanal widmet sich über sechs Monate einem ausgewählten Thema aus Wissenschaft und Gesellschaft. Vergangene Themenkanäle bleiben verfügbar und können wiederaufgenommen werden. Das Programm gestalten User und te.ma-Team gemeinsam.

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Future Channels

Mehrere Themenkanäle befinden sich bereits in der Vorbereitung. Für weitere sind wir offen für Impulse unserer Nutzer. Teilt uns mit, was ihr meint!

Debates

Mit Tiefgang und zwischen Nutzern und Experten – was bei te.ma diskutiert wird.

Mai 01, 2024
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Hallo Alex Putzer, der Event-Begriff ist dazu zwar unbrauchbar (da viel zu unterschiedlich verwendet), aber ja, bereits frühere anthropogene Veränderungen und den immensen Impakt des Menschen seit Mitte des 20. Jahrhunderts zusammendenken, ist natürlich richtig und wichtig. Allerdings wäre der direkte Vergleich des erdsystemaren Fußabdrucks des Menschen im späten Pleistozän und dann im Holozän etwa wie der Vergleich des Effekts einer Gewehrkugel und einer Atombombe. Wir (d.h. die Anthropocene Working Group) haben dazu etliche Papers, auch direkte Antworten auf Gibbard et al. geschrieben und Vorschläge dazu gemacht. Eine (von uns vorgeschlagene) ‘Anthropogenic Modification Episode’ (nicht Event) umfasst alles obige, also das Anthropozän und seine Vorgeschichte. Namen für diese AME können auch sein Anthropolithicum, Technolithicum o.ä. (sie würden das Anthropozän am Top beinhalten), oder auch Pre-Anthropocene oder Proto-Anthroprocene (darauf läge dann das Anthropozän). Zwei unserer Papers (auch als Antwort auf Gibbard et al) dazu: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0012825222002550 und https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/jqs.3467 bzw. meine letztem Blogposts auf dem Anthropozäniker-Blog, insb. https://scilogs.spektrum.de/der-anthropozaeniker/anatomie-eines-falls/ (v.a. Kap. 3 und Kap. 7.3 (dort v.a. Abb. 6)
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Jan 23, 2024
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Ich fühle mich in beiden Sprachen auch literarisch gleichermaßen wohl und nutze beide als ”Arbeitssprachen”, aber anhand der Erfahrung mit meinen beiden Kindern möchte ich einige Beobachtungen teilen:
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Jun 07, 2023
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Da die UN-Nachhaltigkeitsziele nicht rechtlich bindend sind, erscheinen diese Ziele wie ein “nice-to-have”, aber konkrete Schritte zur Zielerreichung werden nicht unternommen. Daher verwundert es mich nicht, dass diese Ziele gerne als Branding missbraucht werden.
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Mai 01, 2024
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Hallo Alex Putzer, der Event-Begriff ist dazu zwar unbrauchbar (da viel zu unterschiedlich verwendet), aber ja, bereits frühere anthropogene Veränderungen und den immensen Impakt des Menschen seit Mitte des 20. Jahrhunderts zusammendenken, ist natürlich richtig und wichtig. Allerdings wäre der direkte Vergleich des erdsystemaren Fußabdrucks des Menschen im späten Pleistozän und dann im Holozän etwa wie der Vergleich des Effekts einer Gewehrkugel und einer Atombombe. Wir (d.h. die Anthropocene Working Group) haben dazu etliche Papers, auch direkte Antworten auf Gibbard et al. geschrieben und Vorschläge dazu gemacht. Eine (von uns vorgeschlagene) ‘Anthropogenic Modification Episode’ (nicht Event) umfasst alles obige, also das Anthropozän und seine Vorgeschichte. Namen für diese AME können auch sein Anthropolithicum, Technolithicum o.ä. (sie würden das Anthropozän am Top beinhalten), oder auch Pre-Anthropocene oder Proto-Anthroprocene (darauf läge dann das Anthropozän). Zwei unserer Papers (auch als Antwort auf Gibbard et al) dazu: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0012825222002550 und https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/jqs.3467 bzw. meine letztem Blogposts auf dem Anthropozäniker-Blog, insb. https://scilogs.spektrum.de/der-anthropozaeniker/anatomie-eines-falls/ (v.a. Kap. 3 und Kap. 7.3 (dort v.a. Abb. 6)
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Jan 23, 2024
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Ich fühle mich in beiden Sprachen auch literarisch gleichermaßen wohl und nutze beide als ”Arbeitssprachen”, aber anhand der Erfahrung mit meinen beiden Kindern möchte ich einige Beobachtungen teilen:
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Jun 07, 2023
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Da die UN-Nachhaltigkeitsziele nicht rechtlich bindend sind, erscheinen diese Ziele wie ein “nice-to-have”, aber konkrete Schritte zur Zielerreichung werden nicht unternommen. Daher verwundert es mich nicht, dass diese Ziele gerne als Branding missbraucht werden.
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Feed

Die aktuellsten redaktionellen Inhalte und besonders lesenswerte User-Posts aus allen aktiven Kanälen.

Dez 22, 2022
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Jun 16, 2024
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Im Rahmen des Wissenschaftsjahrs Freiheit 2024
Jun 10, 2024
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Jun 07, 2024
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Im Rahmen des Wissenschaftsjahrs Freiheit 2024
Jun 05, 2024
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Jun 04, 2024
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Im Rahmen des Wissenschaftsjahrs Freiheit 2024
Mai 31, 2024
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Mai 24, 2024
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Mai 17, 2024
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Mai 16, 2024
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Mai 14, 2024
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Mai 10, 2024
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Meta te.ma

Über digitale Medien, Wissenschaft und Gesellschaft und dieses Projekt.

Mär 28, 2024
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Nov 27, 2023
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Nov 22, 2023
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Sep 05, 2023
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Jul 25, 2023
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Apr 03, 2023
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Unser Team

Viktar Vasileuski

Geschäftsführung

Viktar verantwortet die strategische, inhaltliche und vor allem produktseitige Ausrichtung von te.ma. Er kennt das Projekt vom tiefen Backend bis zur neuesten Kooperationsanfrage. Sein Rezept: Ideen Gestalt verleihen.

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Adelina-Elisa Olbrich

Akademische Koordination

Als waschechte Wissenschaftskommunikatorin widmet sich Lina dem Aufbau neuer Kooperationen und der Repräsentation von te.ma auf Veranstaltungen – und ist damit unsere natürliche Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Medien.

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Martin Krohs

Konzeption und Gründung

Martin steckt hinter der Konzeption und Gründung von te.ma. Obwohl er nicht mehr im operativen Geschäft aktiv ist, bleibt er für das Projekt in beratender Funktion unersetzlich. Seine Vision: digitale Denkräume gestalten.

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Mirella Simeonova

Administration

Mirella hat unsere Zahlen fest im Griff. Sie verwaltet Budgets, realisiert Förderungen, organisiert Tools und das interne Wissensmanagement. Mirellas Leidenschaft: Wissenschaft erlebbar machen.

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Julian Koller

Kommunikation und Redaktion

Julian verantwortet unsere Außenkommunikation, redigiert Fachbeiträge und behält gleichzeitig die Entwicklung der te.ma-Community im Fokus. Sein Ziel: den qualitativen Diskurs auf und rund um te.ma vorantreiben.

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Julian Andrej Rott

Kuration

Julian ist feste*r Kurator*in im Bereich der Linguistik und daher immer auf der Suche nach richtungsweisenden Veröffentlichungen. Den Spagat zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und öffentlichem Interesse zu schaffen, gehört zu Julians daily business.

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Eva von Grafenstein

Redaktion

Eva arbeitet redaktionell mit allen te.ma-Textformaten. Bei der Konzeption neuer Themen-Kanäle und der Analyse diverser Perspektiven ist ihr Superskill: Strukturen schaffen, wo (vermeintlich) Chaos herrscht.

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André Fincato

Entwicklung

André verantwortet die technische/produktseitige (Weiter-)Entwicklung von te.ma. Sein Augenmerk liegt dabei besonders auf Infrastruktur, Datenbanken und der Gestaltung neuer Features.

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Dennis Yücel

Kuration und Redaktion

Dennis ist als Kurator für diverse gesellschaftswissenschaftliche Themenbereiche zuständig. Durch langjährige Erfahrung als Texter und Journalist bereichert er die Position um Textsicherheit und ein Gefühl für Zugänge, die sich beim Publikum verfangen.

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Madeleine Clair Londene

Redaktion

Madeleine ist als Redakteurin für den Feinschliff der Texte zuständig - und legt viel Wert auf Details. Dabei ganz wichtig: Überblick behalten und mit dem Team im Austausch bleiben.

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Tobias Müller

Kuration

Tobias ist Kurator des Radikalisierungskanals. Er hat sowohl im wissenschaftlichen Betrieb als auch im Journalismus gearbeitet und ist bei te.ma, um sozialwissenschaftliche Erkenntnisse so aufzubereiten, dass sie auch außerhalb der Universitäten Gehör finden.

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Sonja Sassenberg

Community Management

Sonja hat für uns die Community im Blick. Sie möchte die Menschen für te.ma begeistern. Ihre Vision: eine wissbegierige und lebendige Community, die im ständigen Austausch mit unseren wissenschaftlichen Kurator*innen steht.

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Unsere Partner

Mit te.ma kann ich innerhalb eines Wochenendes Experte in einem Fachbereich werden.

Max von Grafenstein, Professor (UdK Berlin) und Ko-Leiter Forschungsprogramm (HIIG Berlin)

Die Linguistik-Kanäle von te.ma bieten mir als Redenschreiberin und Autorin für Unternehmenskommunikation immer wieder ein differenziertes Erkenntnis-Erlebnis – ganz anders als die oft hochgekochten Debatten um z.B. Gendersprache in den konventionellen Medien.

Nicola Karnick, Autorin und Redenschreiberin

Wir brauchen keine Besserwisserei mehr, wir brauchen Besserfragerei! te.ma hilft dabei, auf gute Fragen zu kommen und öffnet Räume, in denen sie gestellt und besprochen werden können.

Tilman Gocht, Geschäftsführer Exzellenzcluster „Maschinelles Lernen“ der Universität Tübingen

Das innovative Konzept von te.ma berücksichtigt die Bedürfnisse der wissenschaftlichen emeinschaft und schafft eine benutzerfreundliche Umgebung für den Austausch von Ideen.

Sebastian Waters, Business Director und Co-Founder MAD

Die Seite eignet sich ideal, um andere Blickwinkel kennenzulernen und in vertiefte Diskussionen zu kommen. Gerade die „Ich stimme nicht zu"-Funktion ist ziemlich erheiternd.

Student*in Universität Tübingen, Seminar „Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit – Wissenschaftskommunikation und -debatte im öffentlichen Raum“

Ich finde die Problem-Definition, die te.ma zugrunde liegt, maximal treffend.

Alexey Yusupov, Leiter Russlandprogramm der Friedrich-Ebert-Stiftung

Die Köpfe von te.ma wissen: Es braucht Fakten, Fakten und nochmal Fakten. Aber erst mit ihrer Interpretation in klarer Sprache schlägt die Stunde der Erkenntnis.

Achim Engelberg, Autor, Kurator und Veranstaltungsmacher

Auf te.ma finde ich besonders gut sortierte, informative Artikel zu aktuellen Themen, die zum Weiterlesen und Kommentieren anregen.

Student*in Universität Tübingen, Seminar „Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit – Wissenschaftskommunikation und -debatte im öffentlichen Raum“

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