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@JohannesMüller-Salo: Hier wollte ich nur kurz an einer Stelle einhaken: „abgewogener Befund“ finde ich einen sehr vielversprechenden Ausdruck. Meistens sagt man ja „ausgewogen“ und läuft damit gleich Gefahr, einer Balanciertheit oder Parität das Wort zu reden. Dabei kann es ganz unterschiedliche Proportionalitäten geben, etwa so, dass die Gegenargumente sehr viel leichter wiegen als die eigenen, aber eben doch etwas wiegen. Das Ausgewogene kann kaum in so einer Weise disbalanciert sein; das Abgewogene schon. 

 

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